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KorbblĂźtler
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Die KorbblĂźtler (botanisch Asteraceae oder Compositae), auch KĂśrbchenblĂźtler, KorbblĂźtengewächse, Asterngewächse oder KĂśpfchenblĂźtler genannt, sind die artenreichste Familie der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida).cite-ref-apwebsite-1-0[1] Sie gehĂśren zu deren Ordnung der Asternartigen (Asterales). Etwa 10 % der Arten der Bedecktsamer gehĂśren zu den Asteraceae. Von der BlĂźtenstandsform sind der deutschsprachige Trivialname KorbblĂźtler und der botanische Name Compositae (lateinisch fĂźr âZusammengesetzteâ), deutsch Kompositen, abgeleitet.
Die Familie Asteraceae enthält etwa 1600 bis 1700 Gattungen mit 24.000 bis 30.000 Arten und ist weltweit auf allen Kontinenten (auĂer Antarktika) in allen Klimazonen vertreten.cite-ref-fu2016-2-0[2]
Contents
⢠Beschreibung
⢠Blßtenstände
⢠Blßten
⢠Frßchte
⢠Ăkologie
⢠SynÜkologie
⢠Inhaltsstoffe
⢠Nutzung
⢠Taxonomie
⢠Quellen
⢠Literatur
⢠Einzelnachweise
⢠Weblinks
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Beschreibung
Erscheinungsbild und Blätter
Es gibt ßberwiegend ein- bis zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzenarten, aber es gibt auch verholzende Arten: Halbsträucher und Sträucher, selten Lianen oder Bäume. Es gibt monokarpische und polykarpische Arten. Es gibt Arten in fast jedem Habitattyp, nur wenige Arten wachsen als echte Epiphyten oder Wasserpflanzen. Bei einigen Taxa enthalten die Pflanzen Milchsaft.
Die Anordnung der Blätter ist meist wechselständig, selten gegenständig oder quirlständig; sie sind oft zu einer grundständigen Rosette vereinigt. Die gestielten bis sitzenden Laubblätter besitzen selten einfache, oft fiederteilige bis gefiederte Blattspreiten. Sie sind krautig bis ledrig, manchmal sind sie in Dornen umgewandelt. Der Blattrand ist glatt, gewellt, gelappt, gesägt, gezackt oder gezähnt. Es sind meist keine Nebenblätter vorhanden.
Blßtenstände
In verschiedenen, unterschiedlich aufgebauten Gesamtblßtenständen zusammengefasst stehen auf mehr oder weniger unbeblätterten Blßtenstandsschäften die BlßtenkÜrbe oder sie stehen einzeln.
Typisch fĂźr diese Familie sind die kĂśrbchenfĂśrmigen BlĂźtenstände.cite-ref-zhang2021-3-0[3] Die HĂźllblätter umgeben die BlĂźtenkĂśrbchen und bilden das Involucrum (âHĂźllkelchâ). Die kegelig verlängerte oder abgeflachte BlĂźtenstandsachse, der BlĂźtenboden, das BlĂźtenlager (Clinanthium, Phoranthium), der einzelnen BlĂźten, welche zusammen das BlĂźtenkĂśrbchen (Calathium, Anthodium) bilden, ist kahl und glatt oder behaart. Der KĂśrbchenboden kann sitzende, schuppenfĂśrmige Tragblätter, die sogenannten Spreublätter (Palea), besitzen.
Ein BlĂźtenkorb enthält je nach Art eine bis mehr als tausend BlĂźten.cite-ref-zhang2021-3-1[3] Die BlĂźten eines BlĂźtenkorbes entwickeln sich und blĂźhen von auĂen nach innen auf (zentripetal).
BlĂźten
Die zwittrigen oder eingeschlechtigen BlĂźten sind meist fĂźnfzählig. Die Kelchblätter sind teilweise oder ganz reduziert, bei vielen Taxa sind sie zu einem charakteristischen Haarkranz oder seltener zu einem häutigen Saum umgebildet; dieser Flugapparat fĂźr die Frucht heiĂt Pappus. Die Kronblätter sind zu einer RĂśhre verwachsen. Es ist nur ein Kreis mit drei bis fĂźnf fertilen Staubblättern vorhanden. Die Staubfäden sind nur kurz. Die Staubbeutel (Antheren) sind zu einer RĂśhre verwachsen und bilden ein typisches Merkmal der Familie. Zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen. Je Fruchtknoten ist nur eine basale, epitrope Samenanlage vorhanden.cite-ref-apwebsite-1-1[1] Die Griffel, mit immer zwei Griffelästen, schieben sich durch die AntherenrĂśhre und schieben dabei den Pollen aus der RĂśhre mit Fegehaaren, die sich an der AuĂenseite oder der Spitze der Griffel befinden. Erst danach wird die Narbe empfängnisfähig.
Es gibt zwei grundsätzliche Blßtenformen in der Familie: radiärsymmetrische RÜhrenblßten (Scheibenblßten) und zygomorphe Zungenblßten (Strahlenblßten). Je nach Unterfamilie sind beide Blßtenformen zusammen oder nur eine davon vorhanden.
Die BlĂźtenformel lautet â â {\displaystyle \star } oder â â K 0 â â â â C [ ( 5 ) A ( 5 ) ] G ( 2 ) ÂŻ ÂŻ {\displaystyle \downarrow K_{0-\infty }\;C_{[(5)}A_{(5)]}\;G_{\overline {(2)}}} .
FrĂźchte
Chromosomensätze
Die Chromosomengrundzahlen betragen x = 2 bis 19 oder mehr, vermutlich meist x = 9.cite-ref-apwebsite-1-3[1]cite-ref-delta-4-0[4]
Ăkologie
Die BlßtenkÜrbe sehen wie Einzelblßten aus und fungieren auch blßtenÜkologisch als Gesamtheit zur Anlockung von Bestäubern. Es sind also Blumen, in denen viele, kleine Einzelblßten zusammengefasst sind, sie bilden also eine Scheinblßte (Pseudanthium). Am Rand des BlßtenkÜrbchens angeordnete Zungenblßten verstärken oft den Eindruck, dass es sich bei dem Blßtenstand um eine einzige Blßte handelt.
SynĂśkologie
Die Bestäubung erfolgt ßberwiegend durch Insekten oder durch den Wind.
Die Ausbreitungseinheit (Diaspore) ist die Achäne. Die Achänen werden entweder durch den Wind durch die Flughaare oder durch Tiere verbreitet. Zur Tierverbreitung bilden die Involukralblätter z. B. bei der GroĂen Klette (Arctium lappa) an der Spitze Haken aus, die sich im Fell von Säugetieren oder in der Kleidung von Menschen verhaken, um später an anderer Stelle wieder abzufallen. Dies ist eine spezielle Form der Zoochorie, die man Epizoochorie nennt.
Inhaltsstoffe
Viele Arten sind reich an ätherischen Ălen, die sich in sehr charakteristischen DrĂźsenschuppen befinden. Oft wird als Reservestoff Inulin gebildet.
Nutzung
Als Salat oder GemĂźse:
⢠ChicorÊe (Cichorium intybus var. foliosum): Blatt
⢠Endiviensalat (Cichorium endivia): Blatt
⢠Cardy oder Gemßse-Artischocke (Cynara cardunculus): Blßtenstand
⢠Artischocke (Cynara scolymus): Blßtenstand
⢠Topinambur oder Erdbirne (Helianthus tuberosus): Knolle
⢠Kopfsalat (Lactuca sativa convar. sativa): Blatt
⢠Schwarzwurzel (Scorzonera hispanica): Wurzel
⢠Yacon (Smallanthus sonchifolia): Wurzel
⢠Mexikanische Tarragon (Tagetes lucida)
⢠LÜwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia): Wurzel, Blatt
⢠Haferwurzel (Tragopon porrifolium): Wurzel
Als Heil- und GewĂźrzpflanze:
⢠Arnika (Arnica montana): Blatt
⢠Wermut (Artemisia absinthium): Blatt
⢠Eberraute (Artemisia abrotanum): Blatt
⢠Estragon (Artemisia dracunculus): Blatt
⢠Beifuà (Artemisia vulgaris): Blßte
⢠Ringelblume (Calendula officinalis): Blßte
⢠Bitterdistel (Centaurea benedicta): Blatt
⢠Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea)
⢠Echter Alant (Inula helenium): Wurzel
⢠Echte Kamille (Matricaria chamomilla, Syn.:Matricaria recutita): Blßte
⢠Mariendistel (Silybum marianum): Samen
Zur Gewinnung von PflanzenĂślen:
⢠Saflor, Färberdistel (Carthamus tinctorius): Blßte, Samen
⢠Sonnenblume (Helianthus annuus), Samen
Sonstige:
⢠Stevia rebaudiana Blätter, zur Gewinnung von SĂźĂstoff als Zuckerersatz
⢠Wurzel- oder Kaffeezichorie (Cichorium intybus): Wurzel
⢠Färberscharte (Serratula tinctoria): Blatt
⢠Dalmatinische Insektenblume (Tanacetum cinerariifolium, Syn.: Pyrethrum cinerariifolium, Chrysanthemum cinerariifolium): Blßte
⢠Rotblßtige Wucherblume, Armenische Insektenblume, Kaukasische Insektenblume, Persische Insektenblume (Tanacetum coccineum, Syn.: Chrysanthemum coccineum, Pyrethrum roseum): Blßte
Zierpflanzen:
Eine groĂe FĂźlle an Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen in allen Teilen der Welt genutzt. Sie werden in Parks und Gärten gepflanzt oder dienen als Schnitt- und Trockenblumen.
Systematik und Verbreitung
Taxonomie
Botanische Geschichte
George Bentham gliederte 1873 die Familie Asteraceae in die beiden Unterfamilien Asteroideae sowie Cichorioideae mit 13 Tribus.cite-ref-fu2016-2-1[2] Molekulargenetische Daten brachten viel Bewegung in die Systematik und ergeben im 21. Jahrhundert ein neues Konzept fĂźr die Gliederung der Familie Asteraceae.cite-ref-fu2016-2-2[2]
Eine wichtige Zusammenfassung der wissenschaftlichen Erkenntnisse der 1990er und 2000er Jahre Ăźber die Asteraceae ist: Vicki A. Funk, Alfonso Susanna, Tod F. Stuessy, Randall J. Bayer: Systematics, Evolution and Biogeography of the Compositae, 2009. IAPT (International Association for Plant Taxonomy, Vienna, Austria).
ĂuĂere Systematik
Bei APG IV gehĂśrt die Familie Asteraceae zusammen mit den Familien Alseuosmiaceae, Argophyllaceae, Calyceraceae, Campanulaceae, Goodeniaceae, Menyanthaceae, Pentaphragmataceae, Phellinaceae, Rousseaceae, Stylidiaceae zur Ordnung der Asternartigen (Asterales) innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida).cite-ref-apwebsite-1-4[1]cite-ref-apg-iv-8-0[8]
Innere Systematik
In Europa gehĂśrt Asteraceae zu den artenreichsten Pflanzenfamilien. In China gibt es sieben Unterfamilien mit 22 Tribus und etwa 255 Gattungen mit etwa 2336 Arten.cite-ref-fu2016-2-3[2] Asteraceae ist artenreichste Pflanzenfamilie in Mexiko mit etwa 417 Gattungen sowie 3113 Arten, mehr als 60 % davon kommen nur dort vor.cite-ref-rivera2020-9-0[9]
Die Familie Asteraceae enthält etwa 1600 bis 1700 Gattungen mit 24.000 bis 30.000 Arten.cite-ref-fu2016-2-4[2] Nach phylogenetischen Erkenntnissen wurden zwÜlf Unterfamilien eingefßhrt (Stand 2009), die insgesamt etwa 43 Tribus enthalten.cite-ref-grin-7-1[7] 2015 kam eine weitere Unterfamilie dazu. 2016 gibt es 45 Tribus.cite-ref-fu2016-2-5[2]cite-ref-zhang2021-3-2[3] 2020 kamen zwei weitere Unterfamilien dazu. Damit sind es 16 Unterfamilien mit etwa 50 Tribus (Stand 2020)cite-ref-susanna2020-10-0[10]
Unterfamilien der Familie Asteraceae mit ihren Tribus:cite-ref-susanna2020-10-1[10]
⢠Unterfamilie Asteroideae Lindl.:cite-ref-fu2016-2-6[2]cite-ref-susanna2020-10-2[10] Sie ist mit etwa 65 % der Arten die grĂśĂte Unterfamilie. Sie enthält etwa 20 Tribus, 1135 Gattungen mit etwa 16.200 bis 17.200cite-ref-zhang2021-3-3[3] Arten, mit weltweiter Verbreitung. Neben RĂśhrenblĂźten sind oft am Rand des BlĂźtenstandes ZungenblĂźten vorhanden. Die ZungenblĂźten haben drei Kronzipfel:
⢠Tribus Gnaphalieae (Cass.) Lecoq. & Juilletcite-ref-fu2016-2-17[2]cite-ref-susanna2020-10-13[10]
⢠Unterfamilie Barnadesioideae (D.Don) Bremer & Jansen: Es ist die basale Gruppe der Familie und die Schwestergruppe zu allen anderen Asteraceae und enthält mit etwa 88 Arten etwa 1 % der Arten der Asteraceae. Sie wurde 1992 aufgestellt und enthält nur eine Tribus:cite-ref-susanna2020-10-24[10]
⢠Tribus Barnadesieae D.Don: Sie enthält seit 2020 nur noch sieben Gattungencite-ref-panero2014-11-0[11] mit etwa 94 meist verholzenden Arten. Mit einer Verbreitung nur in Sßdamerika, besonders in den Anden. Die KronrÜhre ist zweilippig (Lippe oder Zunge) (eine Lippe/Zunge wird aus vier Kronblättern, die andere aus einem Kronblatt gebildet.):
⢠Arnaldoa Cabrera: Die etwa drei Arten kommen in Sßdamerika vor.
⢠Barnadesia Mutis ex L. f.: Sie enthält etwa 19 Arten in Sßdamerika besonders in den tropischen Anden.
⢠Chuquiraga Juss. (Syn.: Johannia Willd.): Sie enthält etwa 22 Arten in den Anden und Patagonien.
⢠Dasyphyllum Kunth (Syn.: Flotovia Spreng.): Sie enthält etwa 41 Arten in Chile.
⢠Doniophyton Wedd.: Die etwa zwei Arten kommen in Sßdamerika vor.
⢠Duseniella K.Schum.: Sie enthält nur eine Art:
⢠Duseniella patagonica (O.Hoffm.) K.Schum.: Sie kommt im ariden, argentinischen Teil Patagoniens vor.
⢠Fulcaldea Poir.: Sie enthält nur eine Art:
⢠Fulcaldea laurifolia (Bonpl.) Poir.: Sie kommt in Ecuador sowie Peru vor.
⢠Huarpea Cabrera: Sie enthält nur eine Art:
⢠Huarpea andina Cabrera: Sie kommt nur in Argentinien vor.
⢠Schlechtendalia Less. (Syn.: Chamissomneia Kuntze): Sie enthält nur eine Art:
⢠Schlechtendalia luzulifolia Less.: Sie kommt nur in Pampa im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul vor.
⢠Unterfamilie Carduoideae Sweet:cite-ref-fu2016-2-28[2]cite-ref-susanna2020-10-25[10] Sie enthält eine bis vier Tribus, 83 Gattungen mit ßber 2.700 bis 2.864cite-ref-zhang2021-3-4[3] Arten, mit weltweiter Verbreitung, die meisten Arten auf der Nordhalbkugel. Es sind nur RÜhrenblßten vorhanden:
⢠Unterfamilie Cichorioideae Chev.:cite-ref-fu2016-2-30[2] Sie enthält etwa 15 % der Arten, in etwa sieben Tribus, 224 Gattungen und 3600 bis 3.994cite-ref-zhang2021-3-5[3] Arten, mit einer weltweiten Verbreitung. Die Blßtenstände enthalten bei den in Mitteleuropa vorkommenden Vertretern nur Zungenblßten. Die Zunge wird aus fßnf Kronzipfeln gebildet. Sie enthält 2020 nur noch eine Tribus, die anderen Tribus sind in Vernonioideae verschoben:cite-ref-susanna2020-10-26[10]
⢠Tribus Cichorieae Lam. & DC.cite-ref-susanna2020-10-27[10]
⢠Unterfamilie Corymbioideae Panero & Funk: Sie wurde 2002 aufgestellt und enthält nur eine Tribus:
⢠Tribus Corymbieae Panero & V.A.Funk: Sie enthält nur eine Gattung:
⢠Corymbium L.: Die etwa sieben Arten kommen in Sßdafrika vor.
⢠Unterfamilie Dicomoideae S.Ortiz (vielleicht ist Schreibweise Dicomoideae richtig): Sie wurde 2020 aufgestellt und enthält nur eine Tribus:cite-ref-susanna2020-10-28[10]
⢠Cloiselia S.Moorecite-ref-susanna2020-10-30[10]
⢠Dicoma Cass.cite-ref-susanna2020-10-31[10]
⢠Dicomopsis S.Ortizcite-ref-susanna2020-10-32[10]
⢠Erythrocephalum Benth.cite-ref-susanna2020-10-33[10]
⢠Gladiopappus Humbertcite-ref-susanna2020-10-34[10]
⢠Macledium Cass.cite-ref-susanna2020-10-35[10]
⢠Pasaccardoa Kuntzecite-ref-susanna2020-10-36[10]
⢠Pleiotaxis Steetzcite-ref-susanna2020-10-37[10]
⢠Famatinanthus Ariza & S.E.Freire: Sie enthält nur eine Art:cite-ref-freire2014famatinanthus-12-0[12]
⢠Famatinanthus decussatus (Hieron.) Ariza & S.E.Freire (Syn.: Aphyllocladus decussatus Hieron.): Sie wurde 2014 aus der Gattung Aphyllocladus ausgegliedert. Dieser Endemit kommt nur in der Sierra del Famatina einer Nebengebirgskette der Anden in der nordwestlichen argentinischen Provinz La Rioja vor.cite-ref-freire2014famatinanthus-12-1[12]
⢠Tribus Gochnatieae (Benth. & Hook. f.) Panero & V.A.Funk: Sie wurde 2002 aufgestellt und enthält vier bis fßnf Gattungen mit etwa 90 Arten. Der Pappus besteht aus Borsten:
⢠Cnicothamnus Griseb.: Sie enthält nur zwei Arten in Bolivien und Argentinien.
⢠Cyclolepis Gillies ex D.Don: Sie enthält nur eine Art:
⢠Cyclolepis genistoides D.Don: Sie kommt in Sßdamerika vor.
⢠Gochnatia Kunth (Syn.: Pentaphorus D.Don): Sie enthält etwa 72 Arten in der Neotropis.
⢠Richterago Kuntze: Sie enthält etwa sechs Arten in Brasilien.
⢠Cavea W.W.Sm. & J.Small: Sie enthält nur eine Art:cite-ref-fu2016-2-36[2]
⢠Gymnarrhena Desf.: Sie enthält nur eine Art:cite-ref-fu2016-2-38[2]
⢠Gymnarrhena micrantha Desf.: Sie kommt von Nordafrika bis in den Nahen Osten vor.cite-ref-fu2016-2-39[2]
⢠Unterfamilie Hecastocleioideae Panero & Funk: Sie enthält nur eine Tribus:cite-ref-susanna2020-10-41[10]
⢠Tribus Hecastocleideae: Sie enthält nur eine Gattung (monogenerisches Taxon):cite-ref-zhang2021-3-7[3]
⢠Hecastocleis A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
⢠Hecastocleis shockleyi A.Gray: Sie kommt in den sßdwestlichen USA vor. Das BlßtenkÜrbchen enthält nur eine Blßte und der Pappus besteht aus Schuppen.
⢠Unterfamilie Mutisioideae Lindl.:cite-ref-fu2016-2-40[2] Sie enthält drei bis vier Tribuscite-ref-susanna2020-10-42[10] und 44 Gattungen mit 630 bis 637cite-ref-zhang2021-3-8[3] Arten, hauptsächlich in Sßdamerika, aber auch in Afrika, Asien und Australien. Die KronrÜhre ist zweilippig (Lippe oder Zunge) (eine Lippe/Zunge wird aus zwei, die andere aus drei Kronblättern gebildet.):
⢠Tribus Mutisieae Cass.: Sie ist monophyletisch.cite-ref-fu2016-2-41[2]
⢠Tribus Onoserideae (Bentham) Panero & V.A.Funk: Sie ist monophyletisch.cite-ref-fu2016-2-42[2]
⢠Tribus Nassauvieae Cass.: Sie ist monophyletisch.cite-ref-fu2016-2-43[2]
⢠Tribus Pertyeae Panero & V.A.Funk:cite-ref-fu2016-2-45[2] Sie enthält fßnf bis sechs Gattungen mit 70 Arten von Afghanistan bis ins Üstliche Asien. Die KronrÜhre ist tief, ungleich geteilt:
⢠Ainsliaea DC.:cite-ref-fu2016-2-46[2] Sie enthält fast 70 Arten vom Üstlichen Asien bis ins westliche Malesien.
⢠Catamixis Thomson: Sie enthält nur eine Art:
⢠Catamixis baccharoides Thomson: Sie kommt im nordwestlichen Himalaya vor.
⢠Diaspananthus Miq.: Sie enthält nur eine Art:
⢠Diaspananthus uniflorus (Sch.Bip.) Kitam.: Sie kommt nur auf der japanischen Insel Honshō vor.
⢠Macroclinidium Maxim.: Sie enthält etwa sieben Arten hauptsächlich in Japan.
⢠Myripnois Bunge:cite-ref-fu2016-2-47[2] Sie enthält etwa drei Arten in Indien, Sri Lanka und Sßdostasien.
⢠Pertya Sch.Bip.:cite-ref-fu2016-2-48[2] Die etwa 23 Arten sind in Afghanistan, Thailand, China sowie Japan verbreitet. In China kommen 17 Arten vor, 16 davon nur dort.
⢠Unterfamilie Stifftioideae Panero:cite-ref-fu2016-2-49[2] Sie wurde 2007 aufgestellt und enthält nur eine oder zwei Tribus:cite-ref-susanna2020-10-44[10]
⢠Tribus Stifftieae D.Don:cite-ref-susanna2020-10-45[10] Sie enthält zehn bis elf Gattungen mit etwa 40 Arten in den Anden und im nordÜstlichen Sßdamerika.
⢠Hyalis D.Don ex Hook. & Arn.: Sie enthält nur zwei Arten in Sßdamerika.
⢠Ianthopappus Rogue & D.J.N.Hind: Sie enthält nur eine Art:
⢠Ianthopappus corymbosus (Less.) Roque & D.J.N.Hind: Sie kommt in Brasilien vor.
⢠Leucomeris D.Don: Sie enthält nur eine Art:
⢠Leucomeris decora Kurz: Sie kommt in China, Myanmar, Thailand und Vietnam vor.
⢠Nouelia Franch.: Sie enthält nur eine Art:
⢠Nouelia insignis Franch.: Sie gedeiht in HÜhenlagen von 1000 bis 2900 Metern in den chinesischen Provinzen sßdwestliches Sichuan sowie Yunnan.
⢠Unterfamilie Tarchonanthoideae S.Ortiz: Sie wurde 2020 aufgestellt und enthält zwei Tribus mit nur drei Gattungen. Es sind ausdauernde krautige oder verholzende Pflanzen:cite-ref-susanna2020-10-47[10]
⢠Tribus Oldenburgieae S.Ortiz: Sie wurde 2009 aufgestellt und enthält nur eine Gattung:cite-ref-susanna2020-10-48[10]
⢠Oldenburgia Less.cite-ref-susanna2020-10-49[10]: Die etwa vier Arten kommen nur in Sßdafrika vor.
⢠Tribus Tarchonantheae Kostel.: Sie wurde 1991 aufgestellt und enthält zwei Gattungen:cite-ref-susanna2020-10-50[10]
⢠Tarchonanthus L.cite-ref-susanna2020-10-51[10]
⢠Brachylaena R.Br.: Die 14 oder 15 Arten sind auf Madagaskar und auf dem afrikanischen Festland verbreitet.
⢠Unterfamilie Vernonioideae Lindl.: Sie enthält 2020 mehrere Tribus, die davor in Cichorioideae eingeordnet waren:cite-ref-susanna2020-10-52[10]
⢠Tribus Arctotideae Cass.cite-ref-susanna2020-10-53[10]
⢠Tribus Distephaneae V.A.Funk & H.Rob. (Formale gßltige VerÜffentlichung 2022 noch nicht erfolgt)cite-ref-susanna2020-10-54[10]
⢠Tribus Eremothamneae H.Rob. & Brettellcite-ref-susanna2020-10-55[10]
⢠Tribus Liabeae (Cass. ex Dum.) Rydb.cite-ref-susanna2020-10-56[10]
⢠Tribus Moquinieae H.Rob.cite-ref-susanna2020-10-57[10]
⢠Tribus Platycarpheae V.A.Funk & H.Rob.cite-ref-susanna2020-10-58[10]
⢠Unterfamilie Wunderlichioideae Panero & Funk: Sie wurde 2007 aufgestellt und enthält eine oder zwei Tribuscite-ref-susanna2020-10-60[10] und etwa acht Gattungen sowie 24 Arten im Üstlichen Sßdamerika und sßdwestlichen China:
⢠Tribus Wunderlichieae Panero & V.A.Funk: Sie enthält etwa vier Gattungen mit fast 40 Arten in Sßdamerika:
⢠Chimantaea Maguire et al.: Die etwa neun Arten kommen in Venezuela und Guyana vor.
⢠Stenopadus S.F.Blake: Sie enthält etwa 14 Arten hauptsächlich auf dem Guayana-Schild.
⢠Stomatochaeta (S.F.Blake) Maguire & Wurdack: Die etwa sechs Arten kommen in Venezuela, nÜrdlichen Brasilien und Guyana vor.
⢠Wunderlichia Riedel ex Benth. & Hook. f.: Die etwa neun Arten kommen in Brasilien vor.
Stammbaum mit den 13 Unterfamilien der Familie Asteraceae nach Panero & Funk 2002 und 2008 und Panero et al. 2014:cite-ref-panero2002-13-0[13]cite-ref-tolweb-14-0[14]cite-ref-panero2014-11-3[11]cite-ref-zhang2021-3-9[3] Die zwei neuen Unterfamilien aus Susanna et al. 2020 fehlen noch im folgenden Kladogramm.cite-ref-susanna2020-10-61[10]
Evolutions- und Entwicklungsgeschichte
Es wird angenommen, dass die Familie Asteraceae sich vor etwa 83 Millionen Jahren entwickelte.cite-ref-apwebsite-1-5[1]cite-ref-zhang2021-3-10[3] Die meisten der Unterfamilien trennten sich vor der KreideâPaläozän-Grenze voneinander.cite-ref-zhang2021-3-11[3]
Seit den 1990er Jahren nutzte man die Fossilfunde der Pollen und molekulargenetische Untersuchungen (an ndhF und rbcL Genen), um den Ursprung der Asteraceae aufzudecken. Bremer and Gustafsson 1997 oder Kim et al. 2005 schlossen, dass der Ursprung vor mindestens 38 Mio. Jahren liegt, vermutlich im Mittleren Eozän (vor 42 bis 47 Mio. Jahren).cite-ref-apwebsite-1-6[1]cite-ref-tolweb-14-1[14]
Die rezente Verbreitung der am nächsten verwandten Familien Goodeniaceae und Calyceraceae und der basal und isoliert stehenden Unterfamilie Barnadesioideae lassen vermuten, dass der Ursprung der Familie auf Gondwana in Gebieten der Kontinente Sßdamerika, Antarktika und Australien lag.cite-ref-devore1995-15-0[15]
Die Abstammungsgruppe der Asteraceae waren wohl verholzende Pflanzen mit wechselständigen Laubblättern, einzelnstehende kĂśrbchenfĂśrmigen BlĂźtenständen, BlĂźtenstandsbĂśden ohne Spreublätter, glatte Griffel, weiĂen bis gelben BlĂźtenkronen und es erfolgte Insektenbestäubung.cite-ref-panero2014-11-4[11] Kurz nachdem sich die Asteraceae von SĂźdamerika ausgehend in andere Gebiete ausbreiteten entwickelten sich verholzende Pflanzen, BlĂźtenstände mit mehreren BlĂźtenkĂśrben, flaumig behaarte Griffel und auch andere Pollenkornoberflächen.cite-ref-panero2014-11-5[11]
Die Asteraceae und Calyceraceae haben gemeinsame paläotetraploide Vorfahren. Die meisten Asteraceae sind Nachkommen aus einer Paläohexaploidie.cite-ref-barker2016-16-0[16]
Quellen
⢠Die Familie der Asteraceae Berchtold & J. Presl nom. cons. / Compositae Giseke nom. cons. bei der APWebsite. (Abschnitte Systematik und Beschreibung)
⢠Die Familie der Compositae Giseke = Asteraceae Dum. bei L. Watson & M. J. Dallwitz: DELTA. (Abschnitt Beschreibung)
⢠Die Familie der Asteraceae in der Western Australian Flora. (Abschnitt Beschreibung)
⢠Die Familie der Asteraceae in den Bestimmungsßbungen der Uni-Ulm.
⢠Thomas SchÜpke, 2006: Beschreibung der Familie und Unterfamilien bei pharmakobotanik.de.
⢠Randy Bayer, Alfonso Delgado, Vicki Funk, Marinda Koekemoer, Christoph Oberprieler (Program committee): TICA = The International Compositae Alliance.
⢠Alexander Schmidt-Lebuhn: Daisies Down Under: Review of the state of taxonomy and phylogenetics of native Australian Asteraceae. In: The International Compositae Alliance, Volume 1, Januar 2022. doi:10.53875/capitulum.01.2.03
Literatur
⢠Jose L. Panero, Vicki A. Funk: Toward a phylogenetic subfamilial classification for the Compositae (Asteraceae). In: Proceedings of the Biological Society of Washington, Volume 115, 2002, S. 909â922. eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
⢠Theodore M. Barkley, Luc Brouillet, John L. Strother: Asteraceae.: textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 19, 20 und 21: Magnoliophyta: Asteridae, part 7: Asteraceae, in drei Teilen. Oxford University Press, New York und Oxford, 2006. (Abschnitte Systematik und Beschreibung)
⢠Jose L. Panero, Vicki A. Funk: The value of sampling anomalous taxa in phylogenetic studies: major Klades of the Asteraceae revealed. In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 47, 2008, S. 757â782: PDF. doi:10.1016/j.ympev.2008.02.011
⢠Vicki A. Funk, Alfonso Susanna, Tod F. Stuessy, Randall J. Bayer: Systematics, Evolution and Biogeography of the Compositae, 2009. IAPT (International Association for Plant Taxonomy, Vienna, Austria), ISBN 978-3-9501754-3-1. (Abschnitte Systematik und Beschreibung)
⢠J. Mauricio Bonifacino, Vicki A. Funk: Compositae Classification: Revisited, reevaluated, reeverythinged: Compositae-Metatree-Poster. (PDF-Datei; 3 MB)
⢠China Phylogeny Consortium: Zhi-Xi Fu, Bo-Han Jiao, Bao Nie, Guo-Jin Zhang, Tian-Gang Gao: A comprehensive genericâlevel phylogeny of the sunflower family: Implications for the systematics of Chinese Asteraceae. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 54 Issue 4, 2016, S. 416â437, doi:10.1111/jse.12216.
⢠Michael S. Barker, Zheng Li, Thomas I. Kidder, Chris R. Reardon, Zhao Lai, Luiz O. Oliveira, Moira Scascitelli, Loren H. Rieseberg: Most Compositae (Asteraceae) are descendants of a paleohexaploid and all share a paleotetraploid ancestor with the Calyceraceae. In: American Journal of Botany, Volume 103, Issue 7, 2016, S. 1203â1211. doi:10.3732/ajb.1600113
⢠Jennifer R. Mandel, Rebecca B. Dikow, Carolina M. Siniscalchi, Ramhari Thapa, Linda E. Watson, Vicki A. Funk: A fully resolved backbone phylogeny reveals numerous dispersals and explosive diversifications throughout the history of Asteraceae. In: Proceedings of the National Academy of Sciences, Volume 116, Issue 28, 2019, S. 14083â14088. doi:10.1073/pnas.1903871116
⢠Katy E. Jones, TomĂĄĹĄ FĂŠr, Roswitha E. Schmickl, Rebecca B. Dikow, Vicki A. Funk, Sonia HerrandoâMoraira, Paul R. Johnston, Norbert Kilian, Carolina M. Siniscalchi, Alfonso Susanna, Marek SlovĂĄk, Ramhari Thapa, Linda E. Watson, Jennifer R. Mandel: An empirical assessment of a single familyâwide hybrid capture locus set at multiple evolutionary timescales in Asteraceae. In: Applications in Plant Sciences, Volume 7, Issue 10, 2019. doi:10.1002/aps3.11295
⢠Linda E. Watson, Carolina M. Siniscalchi, Jennifer Mandel: Phylogenomics of the hyperdiverse daisy tribes: Anthemideae, Astereae, Calenduleae, Gnaphalieae, and Senecioneae. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 58, Issue 6, 2020, S. 841â852. doi:10.1111/jse.12698
⢠Patricia Rivera, JosĂŠ Luis VillaseĂąor, Teresa Terrazas, JosĂŠ L. Panero: The importance of the Mexican taxa of Asteraceae in the family phylogeny. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 59, Issue 5, 2020, S. 935â952. doi:10.1111/jse.12681
⢠Alfonso Susanna, Bruce G. Baldwin, Randall J. Bayer, JosĂŠ Mauricio Bonifacino, NĂşria Garcia-Jacas, S. C. Keeley, Jennifer R. Mandel, Harold Robinson, Tod F. Stuessy: The classification of the Compositae: a tribute to Vicki Ann Funk (1947â2019). In: Taxon, Volume 69, Juli 2020, S. 807â814. doi:10.1002/tax.12235 online.
⢠Linda E. Watson, Carolina M. Siniscalchi, Jennifer Mandel: Phylogenomics of the hyperdiverse daisy tribes: Anthemideae, Astereae, Calenduleae, Gnaphalieae, and Senecioneae. In: Journal of Systematicsand Evolution, Volume 58, Issue 6, Oktober 2020, S. 841â852. doi:10.1111/jse.12698
⢠Caifei Zhang, ChienâHsun Huang, Mian Liu, Yi Hu, Jose L. Panero, Federico Luebert, Tiangang Gao, Hong Ma: Phylotranscriptomic insights into Asteraceae diversity, polyploidy, and morphological innovation. In: Journal of Integrative Plant Biology, Volume 63, Issue 7, 2021, S. 1273â1293. doi:10.1111/jipb.13078
Einzelnachweise
cite-note-apwebsite-11. â Die Familie der Asteraceae Berchtold & J. Presl nom. cons. / Compositae Giseke nom. cons. bei der APWebsite.
cite-note-fu2016-22. â China Phylogeny Consortium: Zhi-Xi Fu, Bo-Han Jiao, Bao Nie, Guo-Jin Zhang, Tian-Gang Gao: A comprehensive genericâlevel phylogeny of the sunflower family: Implications for the systematics of Chinese Asteraceae. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 54, Issue 4, 2016, S. 416â437. doi:10.1111/jse.12216
cite-note-zhang2021-33. â Caifei Zhang, ChienâHsun Huang, Mian Liu, Yi Hu, Jose L. Panero, Federico Luebert, Tiangang Gao, Hong Ma: Phylotranscriptomic insights into Asteraceae diversity, polyploidy, and morphological innovation. In: Journal of Integrative Plant Biology, Volume 63, Issue 7, 2021, S. 1273â1293. doi:10.1111/jipb.13078
cite-note-delta-44. â Die Familie der Compositae Giseke = Asteraceae Dum. bei L. Watson & M. J. Dallwitz: DELTA. (Memento des Originals vom 3. Januar 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/delta-intkey.com
cite-note-unihamburg-55. â Nutzpflanzen der Asteraceae, S. 25, in Kleine Nutzpflanzensystematik (Praktikum) von Christoph Reisdorff & Reinhard Lieberei, Universität Hamburg â Biozentrum Klein Flottbek. (Memento vom 1. Februar 2012 im Internet Archive) (PDF-Datei; 229 kB)
cite-note-tolwebeconomy-66. â Jose L. Panero: Economically Important Sunflowers.
cite-note-apg-iv-88. â The Angiosperm Phylogeny Group: An update of the Angiosperm Phylogeny Group classification for the orders and families of flowering plants: APG IV. In: Botanical Journal of the Linnean Society. Volume 181, Issue 1, 2016, S. 1â20. doi:10.1111/boj.12385
cite-note-rivera2020-99. â Patricia Rivera, JosĂŠ Luis VillaseĂąor, Teresa Terrazas, JosĂŠ L. Panero: The importance of the Mexican taxa of Asteraceae in the family phylogeny. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 59, Issue 5, 2020, S. 935â952. doi:10.1111/jse.12681
cite-note-susanna2020-1010. â Alfonso Susanna, Bruce G. Baldwin, Randall J. Bayer, JosĂŠ Mauricio Bonifacino, NĂşria Garcia-Jacas, S. C. Keeley, Jennifer R. Mandel, Harold Robinson, Tod F. Stuessy: The classification of the Compositae: a tribute to Vicki Ann Funk (1947â2019). In: Taxon, Volume 69, Juli 2020, S. 807â814. doi:10.1002/tax.12235 online.
cite-note-panero2014-1111. â Jose L. Panero, Susana E. Freire, Luis Ariza Espinar, S. Bonnie Crozier, Gloria E. Barboza, Juan J. Cantero: Resolution of deep nodes yields an improved backbone phylogeny and a new basal lineage to study early evolution of Asteraceae. In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 80, Issue 1, 2014, S. 43â53. doi:10.1016/j.ympev.2014.07.012
cite-note-freire2014famatinanthus-1212. â Susana E. Freire, Gloria E. Barboza, Juan J. Cantero, Luis Ariza Espinar: Famatinanthus, a new Andean genus segregated from Aphyllocladus (Asteraceae). In: Systematic Botany, Volume 39, Issue 1, 2014, S. 349â360. doi:10.1600/036364414X678062
cite-note-panero2002-1313. â Jose L. Panero, Vicki A. Funk: Toward a phylogenetic subfamilial classification for the Compositae (Asteraceae). In: Proceedings of the Biological Society of Washington, Volume 115, 2002, S. 909â922. eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
cite-note-tolweb-1414. â Jose L. Panero, Bonnie S. Crozier, 2008: Eintrag beim Tree of Life Projekt.
cite-note-devore1995-1515. â M. L. DeVore, T. F. Stuessy: The place and time of origin of the Asteraceae with additional comments on the Calyceraceae and Goodeniaceae. In: D. J. N. Hind et al. (Hrsg.): Advances in Compositae Systematics, 1995, S. 23â40.
cite-note-barker2016-1616. â Michael S. Barker, Zheng Li, Thomas I. Kidder, Chris R. Reardon, Zhao Lai, Luiz O. Oliveira, Moira Scascitelli, Loren H. Rieseberg: Most Compositae (Asteraceae) are descendants of a paleohexaploid and all share a paleotetraploid ancestor with the Calyceraceae. In: American Journal of Botany, Volume 103, Issue 7, 2016, S. 1203â1211. doi:10.3732/ajb.1600113
Weblinks
Commons
: KorbblĂźtler (Asteraceae)
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikispecies
: KorbblĂźtler
â Artenverzeichnis
⢠Theodor C. H. Cole: Asteraceae Phylogenie Poster (AstPP, deutsch). Abgerufen am 11. September 2022